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Ihr Account wird deaktiviert und kann von Ihnen nicht wieder aktiviert werden. Erfasste Kommentare werden nicht gelöscht. Mitte November waren die Intensivstationen stärker ausgelastet als beim Höhepunkt der ersten Welle im März.

Im Vergleich zum Frühling wurden die Kapazitäten weniger stark ausgebaut. Die Schweizerische Gesellschaft für Intensivmedizin SGI nahm am 2.

Dezember zur gegenwärtigen Situation Stellung. In einer Mitteilung heisst es, die gesamtschweizerischen Kapazitäten der Intensivmedizin hätten bisher zur Behandlung aller kritisch kranken Patientinnen und Patienten ausgereicht, trotz Engpässen in einigen Regionen.

Das hätten die Intensivstationen geschafft, weil sie Kapazitäten ausgebaut hätten und vielerorts nicht dringende Eingriffe und Behandlungen verschoben hätten.

Dass so viele CovidPatienten auf den Intensivstationen sind, geht also zurzeit auf Kosten anderer Patienten. Mit den steigenden Fallzahlen hat sich das Virus wieder etwas mehr in vulnerable Bevölkerungskreise eingeschleust.

In den vergangenen Wochen haben sich anteilsmässig wieder mehr Personen über 80 Jahre angesteckt, bei denen das Risiko, an Covid zu sterben, am höchsten ist.

Gallen am stärksten betroffen. In der Deutschschweiz werden nun mehr Infektionen pro Kopf als in der Westschweiz verzeichnet.

Lange Zeit war die Westschweiz die am stärksten vom Coronavirus betroffene Region. Im Oktober war die Zahl der bestätigten Infizierten in Freiburg, im Jura und in Genf innert weniger Wochen in die Höhe geschnellt.

Nach einschneidenden Massnahmen hat sich die Lage dort sowie in anderen Westschweizer Kantonen aber wieder entspannt. Dass die Ansteckungszahlen trotz diesem Rückgang noch immer relativ hoch sind, liegt auch daran, dass die Westschweizer Kantone ihre Verschärfungen erst bei sehr hohen Inzidenzen beschlossen haben.

Besonders stark sind die Fallzahlen in den letzten Tagen in der Ostschweiz gesunken. Ob sich die Lage im Thurgau und in St.

Gallen tatsächlich stark entspannt hat oder ob die Zahlen nur wegen Meldeverzögerungen so tief sind, werden die nächsten Tage zeigen.

Die verbesserte Lage in der Westschweiz ist vermutlich eine Folge der dortigen Massnahmen. Inzwischen gelten aber aufgrund der neuen Massnahmen des Bundesrates in allen Kantone ähnlich strenge Massnahmen, wie ein Index der Konjunkturforschungsstelle KOF zeigt.

Steigende Fallzahlen werden derzeit kaum verzeichnet, in einigen Kantonen sind die Werte aber auch über die Feiertage stabil geblieben, etwa in Neuenburg oder im Wallis.

Das Forscherteam um Tanja Stadler, Professorin am Departement für Biosysteme an der ETH Zürich, rekonstruiert laufend, wie sich die sogenannte Reproduktionszahl in der Schweiz entwickelt.

Diese Zahl muss unter 1 liegen, damit das exponentielle Wachstum gestoppt wird. Der Wert ist nach einem starken Anstieg im September wieder deutlich gesunken und derzeit unter 1.

Das heisst, ein Infizierter steckt im Schnitt weniger als eine weitere Person an. Am letzten Datum, für das eine Schätzung vorliegt Die Aussagekraft des aktuell geschätzten R-Werts sei beschränkt und mit Vorsicht zu interpretieren.

In den grösseren Kantonen variiert der R-Wert stark. Im Waadtland und im Wallis verbreitet sich das Virus noch stärker als in St.

Gallen oder Bern. Auch hier gilt aber: Es dürften sich weit mehr Personen mit dem Virus anstecken, als der R-Wert suggeriert. Die neuesten Schätzungen der Reproduktionszahl für die Schweiz und die Kantone können in den Tagen nach ihrer Veröffentlichung jeweils variieren und werden des Öfteren nachträglich nach unten oder nach oben korrigiert.

Das liegt zum einen daran, dass die Zahl der bestätigten täglichen Neuinfektionen des BAG rückwirkend aufgrund von Nachmeldungen nach oben korrigiert werden kann.

Ein weiterer Grund, warum R schwankt, ist, dass nicht jeden Tag erwartbar viele Fälle gemeldet werden — die Fälle steigen nicht in einer glatten Kurve an.

Aufgrund von Schwankungen glätten die Forscher die Daten, um sich dem zugrunde liegenden Trend anzunähern. Ein unglücklicher Nebeneffekt ist, dass der geglättete Trend manchmal die Steigung der letzten Tage leicht verändern kann.

Mobilitätsdaten, die vom Statistischen Amt des Kantons Zürich, der ETH Zürich und dem Forschungsinstitut Intervista erhoben werden, zeigen, dass der Mobilitätsrückgang derzeit weitaus geringer ist als im Frühjahr.

Gemäss einer Kurzstudie der KOF Konjunkturforschungsstelle gibt es Indizien, dass sich Mobilität und Infektionszahlen gegenseitig beeinflussen.

Die neuen, strengeren Massnahmen haben offenbar nicht zu einem Rückgang der Mobilität geführt. Über die Feiertage hat die Mobilität allerdings abgenommen.

Seit Ende Oktober zeigt sich das Coronavirus auch wieder sehr deutlich in der Statistik der wöchentlichen Todesfälle.

Bei Frauen und Männern ab 65 Jahren gibt es eine deutliche Übersterblichkeit, das heisst, dass mehr Todesfälle gemeldet werden, als statistisch zu diesem Zeitpunkt zu erwarten gewesen wären.

Bereits im Frühjahr während der ersten Welle gab es Übersterblichkeit. Der Lockdown dürfte noch mehr Todesfälle verhindert haben.

Im Sommer bewegten sich die Todesfälle lange am unteren Rand der Bandbreite der statistischen Erwartung, teilweise kam es auch zu einer leichten Untersterblichkeit.

Inzwischen hat sich das Bild geändert: Der Anstieg der Neuinfektionen und Todesfälle in den vergangenen Wochen hat dazu geführt, dass seit dem Oktober jede Woche mehr Menschen ab 65 Jahren gestorben sind, als die obere Grenze der erwartbaren Todesfälle angibt.

Die neusten Daten enden am Dezember, es kommt also nun seit neun Wochen wieder zu einer Übersterblichkeit. Das Total der Übersterblichkeit in der zweiten Welle beträgt derzeit Todesfälle, und es dürfte noch weiter ansteigen.

Zum Vergleich: Das Total der Übersterblichkeit in der ersten Welle lag bei Todesfällen, jenes bei der Grippewelle bei Fällen.

Bei Personen unter 65 Jahren gibt es laut den Zahlen des Bundesamtes für Statistik gegenwärtig nur eine leichte Übersterblichkeit.

Die meisten Patienten, die sich in der ersten Welle mit dem Virus angesteckt haben, gelten als wieder genesen.

Im internationalen Vergleich zeigt sich, dass die Schweiz bei den bestätigten Neuinfektionen pro Kopf unter den Ländern mit mindestens 1 Million Einwohnern derzeit in den Top 20 liegt.

Ein internationaler Vergleich der Neuinfektionen ist jedoch immer schwierig: Die Testregime in den Ländern unterscheiden sich.

Deshalb hat ein internationaler Vergleich der bestätigten Neuinfektionen nur begrenzte Aussagekraft. Sind Sie zuversichtlich, dass sich das in Zukunft ändert?

Es ist nicht eine Frage von Zuversicht oder nicht. Es muss sich einfach ändern. Und es wird sich sicher ändern.

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Waadt: Skigebiete wie Les Diablerets bleiben vorerst offen. Wallis: Die Skigebiete bleiben vorerst offen. Zug: Der Betrieb der Skipisten ist seit dem Zürich: Der Betrieb von Wintersportanlagen ist seit dem Die Schweiz hat ihre seit dem 2.

Juli monatlich angepasste Liste der Risikogebiete am Auf der Liste dieser Staaten und Gebiete figurieren derzeit unter anderem das deutsche Bundesland Sachsen, die italienischen Gebiete Friaul und Venetien, aber auch Schweden oder die USA.

Einreisende aus diesen Gebieten müssen für zehn Tage in Quarantäne. Wer aus einem Risikoland einreist, muss sich innert zweier Tage bei den kantonalen Behörden melden.

Unterlässt ein Reisender dies, muss er mit einer Busse rechnen. Die wichtigsten Antworten zu Auslandreisen finden Sie hier.

Die Zulassungsbehörde Swissmedic hat Mitte Dezember in der Schweiz den ersten CovidImpfstoff zugelassen.

Es handelt sich um den Wirkstoff des amerikanischen Unternehmens Pfizer und der deutschen Firma Biontech. Personen ab 16 Jahren können gegen das Coronavirus geimpft werden, unter Beachtung der offiziellen Impfempfehlungen des Bundes.

Für einen optimalen Impfschutz werden zwei intramuskulär verabreichte Impfungen im Abstand von mindestens 21 Tagen empfohlen.

Wie bei allen Arzneimitteln, die neu auf dem Markt sind, überwache Swissmedic die Sicherheit des Impfstoffs genau und werde, wenn nötig, sofort Massnahmen ergreifen, sollten Sicherheitsbedenken auftreten.

Die häufigsten in den Zulassungsstudien dokumentierten Nebenwirkungen seien vergleichbar mit jenen nach einer Grippeimpfung. Die anderen Zulassungsgesuche für Pandemieimpfstoffe würden unter Einsatz aller Ressourcen mit hoher Priorität weiter behandelt.

Die Kantone begannen Ende Dezember mit den ersten CovidImpfungen. Ab dem 4. Januar kann schweizweit in allen Kantonen mit den Impfungen der Risikogruppen begonnen werden, wie das Bundesamt für Gesundheit mitteilte.

In einigen Kantonen dürfte sich der Impfstart allerdings verzögern. Prioritär sollen besonders gefährdete Gruppen, also ältere Personen und solche mit Vorerkrankungen, geimpft werden.

Danach sind das Gesundheitspersonal und Menschen, die mit besonders gefährdeten Personen zusammenleben, an der Reihe. Nach den priorisierten Gruppen sollen die Impfstoffe dann allen anderen Erwachsenen zur Verfügung stehen, die sich impfen lassen möchten.

Eine Impfpflicht ist seitens Bund nicht vorgesehen. Die erste Lieferung umfasst rund hunderttausend Impfdosen. Weitere grössere Lieferungen sind geplant.

Der Bund setzt allerdings auf eine Strategie mit mehreren Herstellern. Mit dem britischen Pharmaunternehmen AstraZeneca und der schwedischen Regierung vereinbarte der Bund die Lieferung von bis zu 5,3 Millionen Impfdosen.

Entwicklung eines Impfstoffs gegen das Coronavirus — hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten. Alle Kantone sollen die Übertragungsketten flächendeckend zurückverfolgen Contact-Tracing.

Alle Personen mit Symptomen sollen sich testen lassen können — der Bund übernimmt alle Kosten der Corona-Tests inklusive Selbstbehalten und Franchisen.

Positiv getestete Personen werden isoliert und Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt. Dezember den Einsatz von Schnelltests erweitert.

Damit dürfen in Apotheken, Spitälern, Arztpraxen und Testzentren alle Arten von Schnelltests durchgeführt werden, die den Kriterien des BAG entsprechen.

Bisher waren ausschliesslich Antigen-Schnelltests mittels Nasen-Rachen-Abstrich anerkannt. Neu können sich auch Personen ohne Symptome testen lassen.

Der Bevölkerung wird eine App zur Verfügung gestellt, die ihre Nutzer informiert, wenn sie zu lange in der Nähe von Infizierten waren: Die SwissCovid-App ist im Apple Store und im Google Play Store verfügbar.

Was Sie zur Tracing-App wissen müssen, finden Sie hier. Das Coronavirus hat in der Schweiz zum gravierendsten Einbruch der Wirtschaftstätigkeit seit mehreren Jahrzehnten geführt.

Der achtwöchige Lockdown vom Frühjahr lähmte ganze Wirtschaftszweige. Da sich die Lage ab Mai stabilisierte, konnten die harten Massnahmen gelockert werden.

Dies hat zu einer konjunkturellen Wiederbelebung geführt. Deshalb ist die Schweiz ökonomisch bisher vergleichsweise glimpflich davongekommen. Die meisten Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognosen bis vor wenigen Wochen wieder nach oben korrigiert.

Doch die Massnahmen für die Eindämmung der zweiten Welle dürften die Wirtschaftsentwicklung nochmals bremsen.

Zuverlässige Voraussagen sind derzeit praktisch unmöglich, weil niemand weiss, wie sich die Pandemie entwickelt.

Die Ökonomen der ETH-Forschungsstelle KOF gingen vor dem neuerlichen Slowdown davon aus, dass die Schweizer Wirtschaft seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie rund 40 Milliarden Franken an Wertschöpfung verloren hat.

Die Einbussen dürften aber noch grösser werden. Die momentane Unsicherheit führt dazu, dass Firmen Investitionen aufschieben oder sogar stoppen.

In einem optimistischen Szenario rechnet die KOF für mit einem BIP-Rückgang um 3,6 Prozent und für dann wieder mit einem Wachstum von 3,2 Prozent.

Das Vorkrisenniveau würde so frühestens erreicht. Gemäss dem — möglicherweise jetzt realistischeren — pessimistischen Szenario dabei wird angenommen, dass sich die Pandemie verschlimmert und bis ins Frühjahr anhält rechnen die ETH-Forscher mit einem BIP-Rückgang von 4,9 Prozent im laufenden Jahr und mit einem schwachen Wachstum von 1,5 Prozent im nächsten Jahr.

Das Vorkrisenniveau dürfte frühestens erreicht werden. Bisher hat auf dem Schweizer Arbeitsmarkt trotz dem starken Einbruch in der Schweiz — anders als in den USA — noch keine grosse Entlassungswelle eingesetzt.

Das Land steht dank seinen Absicherungsmechanismen wie der Kurzarbeit und den Sofortkrediten gut da. Anders als während der Finanzkrise handle es sich bei solchen Meldungen noch um vereinzelte spektakuläre Ankündigungen und nicht um ein Massenphänomen.

Die Eidgenossenschaft hat für dieses bisher einigermassen positive Resultat tief in die Tasche gegriffen. Die ausserordentlichen Corona-Ausgaben des Bundes dürften sich auf 18 Milliarden Franken belaufen.

Dies ist aber deutlich weniger als die im Frühjahr budgetierten 31 Milliarden Franken. Dies deutet darauf hin, dass das Defizit nicht grösser ausfallen wird, als es die Schuldenbremse zulässt.

Die Schweiz gehört seit dem Jahr zu den 22 Europäischen Ländern, die vom Quarantäne-Schädling Diabrotica virgifera virgifera LeConte, dem Maiswurzelbohrer, befallen worden sind. Es handelt sich um den wichtigsten Maisschädling mit weltweit geschätzten Schäden von ca. 1,5 Milliarden $. In der Schweiz ist der Käfer nur im Kt. Tessin etabliert, auf der Alpennordseite konnte. Schweiz bis jetzt - Alle Auswahl unter der Vielzahl an analysierten Schweiz bis jetzt! Unser Team hat im großen Schweiz bis jetzt Vergleich uns die relevantesten Artikel verglichen sowie die nötigen Merkmale verglichen. In den Rahmen der finalen Bewertung fällt viele Eigenschaften, um relevantes Ergebniss zu bekommen. Ich bin nun schon seit 2 Monaten hier und habe bis jetzt erst drei Männer kennen gelernt. Ich hatte mir mehr erwartet. Ich bin schon lange auf der Suche aber irgend etwas mache ich anscheinend falsch. Schweizerisch: bis jetzt Kreuzworträtsel-Lösungen Die Lösung mit 5 Buchstaben ️ zum Begriff Schweizerisch: bis jetzt in der Rätsel Hilfe. Lösungen für „schweizerisch: bis jetzt” 1 Kreuzworträtsel-Lösungen im Überblick Anzahl der Buchstaben Sortierung nach Länge Jetzt Kreuzworträtsel lösen!. schweizerisch: bis jetzt. snarr-site.com ⇒ SCHWEIZ BIS JETZT ⇒ Rätsel Hilfe - Lösungen für die Kreuzworträtsel Frage ⇒ SCHWEIZ BIS JETZT mit 5 Buchstaben. Du hängst bei einem Rätsel an der Frage #SCHWEIZ. BIS JETZT fest und findest einfach keine Antwort? Oder suchst du ein anderes Wort wie Synonyme und. Lösungen für „schweizerisch: bis jetzt” ➤ 1 Kreuzworträtsel-Lösungen im Überblick ✓ Anzahl der Buchstaben ✓ Sortierung nach Länge ✓ Jetzt.

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